Ayurveda Massage: Anwendung, Vorteile und Unterschiede

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Michael Filipp Termin Massage
Ein Blog­beitrag von Michael Filipp

Die traditionelle Heilkunde Indiens, die als Ayurveda bezeichnet wird, lässt sich bereits weit über 3.000 Jahre zurückverfolgen. Im Mittelpunkt der Philosophie hinter diesem alten medizinischen System steht der Glaube, dass alles aus einer Kombination der folgenden fünf essentiellen Elemente besteht: Erde, Luft, Feuer, Wasser und Äther.

Diese 5 Elemente sollten in unserem Körper in perfekter Harmonie sein. Aufgrund von vieler äußerer und innerer Einflüsse geraten die sogenannten Doshas allerdings bei den meisten Menschen aus dem Gleichgewicht. Was genau dahinter steckt und welchen Zweck eine Ayurveda Massage in diesem Zusammenhang erfüllen kann, erfährst du in diesem Beitrag.

Was ist eine Ayurveda Massage?

Die ayurvedische Massage, auch als Abhyanga bekannt, soll das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele herstellen und den Körper dabei unterstützen, die Selbstheilungskräfte zu akti­vieren. Die Elemente Luft und Raum (Äther) sind als Vata bekannt, Feuer und Wasser als Pitta und Wasser und Erde als Kapha. Diese ayurvedischen Konstitutionen werden als Doshas bezeichnet.

Abhängig vom jeweiligen Dosha-Typ können laut Meinung der Praktizierenden Körperbau, Aktivitätslevel, Persönlichkeit und sogar Krankheiten von dem Zusammenspiel der Elemente beeinflusst werden. Das Hauptaugenmerk der Ayurveda Massage liegt darauf, die Doshas in deinem Körper auszugleichen, um spirituelle Erfüllung und Entspannung zu erreichen.

Sie kann auch dabei unterstützen, Muskelverspannungen zu lösen und die Haut zu pflegen, wobei dies nicht im Vordergrund steht. Wer eine klassische Massage mit üblichen Streichungen und Knetungen erwartet, wird leider enttäuscht. Die Ayurveda Massage ist vielmehr eine energetische Massage, bei der ein Masseur mit Berührungen und dem Verständnis des Energieflusses fühlen kann, ob und wo ein Ungleichgewicht im Körper herrscht.

Was unterscheidet eine ayurvedische Massage von anderen Massagearten?

Es gibt einige Faktoren, die eine Ayurveda-Massage wesentlich von anderen Massagearten wie der Schwedischen Massage oder Thai-Massage unterscheiden:

Fokus auf den Energiefluss

Ein Ayurveda-Massagetherapeut konzentriert sich darauf, die Energiekanäle zu reinigen die 7 Chakren (Energiezentren) in Balance zu bringen. Sowohl auf physischer als auch auf energetischer Ebene kann dies den Körper dabei unterstützen, Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren. Dies ist ein vollkommen anderer Ansatz als bei der klassischen Massage oder Thai-Massage, die beide mehr auf die Anatomie und Physiologie des Körpers eingehen.

Ayurvedische Öle

Bei einer ayurvedischen Massage werden nicht irgendwelche Öle verwendet, sondern individuell auf den jeweiligen Körper und das dominante Dosha, um dieses mit der Massage auszugleichen. Es kommen Bio-Ölmischungen zum Einsatz, die mit ayurvedischen Kräutern angereichert und erhitzt werden, um eine Entspannung hervorzurufen und die Entgiftung zu fördern.

Das geschieht, nachdem die Öle die richtige Temperatur erreichen und dann über die Poren in den Körper gelangen. Dort werden die Giftstoffe während der Massage gebunden und anschließend zur Entgiftung freigesetzt. Somit spielt die Verwendung von reichlich Öl eine wesentliche Rolle. Anders als bei klassischen Massagen, wo das Öl lediglich die Gleitfähigkeit auf der Haut verbessern soll.

Spezifische Bewegungen

Die grundsätzlich verwendeten Massagegriffe sind in der Regel bekannte Techniken wie Kneten, Klopfen und Drücken. Der konkrete Ablauf und die genauen Bewegungen werden jedoch maßgeblich von deinen individuellen Bedürfnissen bestimmt.

Mal schnell und mal sehr langsam. An einigen Stellen mehr Druck und an anderen sanfte Berührungen. Wenn du das erste mal zu einer Ayurveda Massage-Session gehst, kann dieser individuelle Bewegungsfluss unter Umständen zunächst etwas irritierend auf dich wirken.

5 Besonderheiten einer Ayurveda Massage

Keine Wahlmöglichkeiten: Anders als bei anderen Massagen, kannst du bei der Ayurveda Massage nicht mitbestimmen, wie stark z.B. der Druck sein soll oder welches Öl verwendet wird. Der Massagetherapeut muss die Sitzung an deine spezifischen Dosha-Bedingungen anpassen und richtet sie an einem möglichen Ungleichgewicht aus. Dafür wird er vorher mit dir einige Fragen durchgehen und ein paar Checks durchführen.

Perfekt abgestimmt: Auf Basis seiner Erkenntnisse gestaltet sich der Ablaufplan für deine Massage. Darin enthalten sein können beispielsweise Massagegriffe, die deinen Körper gezielt aufheizen oder abkühlen sollen. Unterstützt wird dies zusätzlich von der Wahl des auf dich abgestimmten Öls, welches entsprechend eine kühlende oder wärmende Funktion einnimmt.

Energetisch: Sinn und Zweck einer Ayurveda Massage ist vor allem, die Balance deines Dosha und der Chakren in herzustellen. Die Bewegung in deinen Meridianen soll gefördert und dein Körper beim Entgiften unterstützt werden. Sei deshalb auf leichtere Streichungen eingestellt und habe nicht die Erwartung, dass bei dieser Massageart explizit an deinen Verspannungen gearbeitet wird.

Sehr viel Öl: Stell dich darauf ein, dass während deiner Massage eine große Menge Öl auf deinem gesamten Körper aufgetragen wird. Möglicherweise kann es für dich und deinen Dosha-Typ notwendig sein, auch deinen Kopf und die Haare einzuölen. Damit sich die positiven Aspekte einer Ayurveda Massage voll entfalten können, ist die Verwendung von sehr viel Öl elementar.

Holistischer Ansatz: Die Massage ist nur ein Teilaspekt der Ayurveda. Es ist vielmehr eine Art zu leben und möglicherweise erhältst du deshalb auch zusätzlich noch Empfehlungen für deine Ernährung oder körperliche Aktivitäten, die basierend auf deinem Dosha sinnvoll sind. Während Kapha-dominante Menschen beispielsweise von regelmäßigem auspowernden Training profitieren, bieten sich für aufbrausende Pitta-Dosha eher kühlende Yoga-Einheiten an.

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Verschiedene Arten der Ayurveda Massage

Es gibt einige verschiedene Arten von Ayurveda-Massagen, die im Wellnessbereich Anwendung finden. Hier findest du eine Übersicht über die beliebtesten Varianten:

Abhyanga

Eine besondere Art der ayurvedischen Warmölmassage, bei der du von Kopf bis Fuß mit Doshaspezifischen Ölen eingerieben wirst. Abhyanga ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet „die Gliedmaßen des Körpers massieren“ oder auch „glühender Körper“. Es leitet sich von abhi ab, was „in“ oder „glühen“ bedeutet, und anga, was „Glied“ bedeutet. Diese Art der Massage soll die Förderung der Durchblutung unterstützen und für eine tiefe Entspannung sorgen.

Gandharva

Die Gandharva (ein Sanskrit-Begriff, der „Klang“ oder „Musik“ bedeutet) ist eine glückselige Massageform, die Körper, Geist und Seele nährt. Sie integriert die Prinzipien der Klangtherapie, der Bewegung subtiler Energie, der Ganzkörpermassage, einer Kristallklangschale und der Marma-Therapie. Die Schwingungen der Klangschalen sollen den Körper und seine unmittelbare Umgebung harmonisieren und sowohl Frieden als auch Wohlbefinden fördern.

Marma

Bei einer Marma-Massage werden Dosha-spezifische ätherische Öle mit leichten, kreisenden Berührungen kombiniert, um einige bestimmte der 107 Marmas (Vital- oder Energiepunkte) zu stimulieren. Dieser Massage wird nachgesagt, sie könne dem Alterungsprozess entgegenwirken, bei Müdigkeit helfen, Stress abbauen, den Stoffwechsel unterstützen und den Energiefluss fördern. Zudem soll die Leistungskraft verbessert und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Garshana

Garshana ist eine Trocken­bürsten­technik, um trockene und abgestorbene Zellen von der Körper­oberfläche zu entfernen. Das regt den Kreislauf und das Lymphsystem an und belebt zudem die Haut. Das besondere ist, dass Garshana ohne Öl durchgeführt wird. Stattdessen kommt ein spezieller Handschuh aus Rohseide zum Einsatz, um die Haut abzureiben und zu massieren. Dieser Seidenhandschuh hilft dabei, die Poren anzuregen und die Haut aufzuheizen. Im Anschluß können eine Reihe von Kaltduschen folgen, um das System weiter zu stimulieren.

Vishesh

Vishesh ist eine kräftige Ganzkörper­massage mit warmem Öl und intensivem Druck in das Gewebe, welche zur Verjüngung und Energetisierung von Körper und Geist beitragen soll. Die langsamen Bewegungen unter Verwendung von wenig Öl, sollen dabei unterstützen, kontrahierte Muskeln zu dehnen, Verklebungen aufzulösen und tiefsitzende Unreinheiten zu lösen. Ideal für diejenigen, die viel Sport machen oder intensive körperliche Arbeit ausüben.

Odyssey

Die Odyssey-Massage ist eine Kombination aus vier ayurvedischen Techniken und verfolgt einen holistischen Ansatz auf körperlicher, geistiger und energetischer Ebene. Zum Einsatz kommen Garshana, Abhyanga, Videsh und Marma. Los geht es mit Garshana, einem Trockenhandschuh-Peeling zur Stimulierung des Lymphsystems. Dann geht es mit Abhyanga weiter, bevor die langsamen tiefen Streichungen von Videsh an der Reihe sind. Zum Schluß wird zum Chakren-Ausgleich Marma angewandt. Oft wird die Odyssey von zwei Therapeuten durchgeführt.

Pizichilli

Eine wohltuende Körpermassage, die aus einer Öltherapie und Wärmetherapie besteht. Pizichilli wird oft auch als Ölbad bezeichnet, weil hier während der Massage unter ständigem Fluss von warmem Kräuteröl, rhythmische Bewegungen in das Gewebe gestrichen werden. Die dabei entstehende große Wärme soll die Durchblutung fördern und bei der Entgiftung helfen. Pizichilli ist perfekt für alle, die eine Tiefenentspannung erleben möchten.

Shirodhara

Bei Shirodhara handelt es sich um eine meditative und beruhigende Massage, die das Chakra des dritten Auges ins Visier nimmt. Dabei wird eine Mischung aus warmem Öl und Kräutern direkt über das energetische Zentrum der Intuition (auf Höhe der Stirn) gegossen. Dies soll dazu beitragen, das zentrale Nervensystem zu beruhigen und Körper und Geist in Einklang zu bringen. Ein Gefühl von Ruhe und Achtsamkeit ist das Ergebnis, welches mit Hilfe von Shirodhara angestrebt wird.

Welche Art von Ayurveda Massage ist für mein Dosha am besten?

Eine Ayurveda Massage zielt darauf ab, ein Ungleichgewicht auszugleichen, indem sie dem vorherrschenden Dosha einer Person entgegenwirkt und sie mit ihrem Gegensatz konfrontiert. Für die einzelnen Dosha-Typen kann dies so aussehen:

Kapha-Dosha

Kapha-Typen werden von einem kräftigen Körperbau, viel Kraft, einer starken Verdauung und einer gewissen Besonnenheit charakterisiert. Mit Stress gehen Kaphas entspannt um, was bei einer ausgeprägten Dominanz dieses Doshas jedoch zu einer Lethargie führen kann. Von Kapha dominierte Menschen neigen eher zu Fettleibigkeit, Apathie und Depressionen. Sie sind oft stur und mögen keine Veränderungen, was eine Verbesserung ihrer Situation schwierig machen kann.

Stimulierende Öle wie Senföl oder leichte Öle aus Leinsamen, Sonnenblumen oder Raps sind für Kapha-dominante Doshas am besten geeignet, da sie entspannen und beruhigen.

Die besten Massagen für Kapha-Doshas:

  • Vishesh: Wegen ihres kräftigen Körperbaus und ihrer ausgeprägten Muskulatur eignet sich für Kapha-Typen häufig die ayurvedische Tiefengewebsmassage Vishesh. Kaphas sollen sich nach dieser Massage vor allem leicht, locker und entspannt fühlen.
  • Garshana: Für Kapha-Typen spielt die Entgiftung eine große Rolle. Deshalb eignet sich die Trockenbürstentechnik der Garshana optimal, um ihren Stoffwechsel zu unterstützen.

Pitta-Dosha

Pitta-Typen sind dafür bekannt, fröhlich, freundlich und energetisch zu sein. Ihr Körpergewicht und ihre Körpergröße sind meistens durchschnittlich und ihre Verdauung ist sehr aktiv. Geistig sind Pittas in der Lage, klar und konzentriert zu sein. Allerdings nur so lange, wie sie sich ausgeglichen fühlen. Aus dem Gleichgewicht geratenen Pittas fällt die Konzentration schwer und emotionale Ausbrüche können die Folge sein. Ebenso wie ein erhöhtes Entzündungsrisiko.

Unter Verwendung von Massageölen mit kühlender Wirkung, wie Kokosöl, Sonnenblumenöl, Rizinusöl oder Ghee (geklärte Butter) genießen Pittas mit ihrer häufig überhitzten und empfindlichen Haut eine beruhigende Wohltat.

Die besten Massagen für Pitta-Doshas:

  • Abhyanga: Bei Pitta-Doshas eignet sich der moderate Druck einer Abhyanga-Massage unter Verwendung der oben erwähnten kühlenden Öle hervorragend, um das Nervensystem zu beruhigen, ohne dabei viel Hitze zu erzeugen.
  • Garshana: Um ihren Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und ihre Feurigkeit unter Kontrolle zu halten, bietet sich für Pitta-Typen eine Garshana Massage an.

Vata-Dosha

Vata-Typen haben einen kreativen Geist, sind energetisch und immer auf der Suche, nach neuen Aufgaben. Im Gleichgewicht werden sie als lebhaft und enthusiastisch wahrgenommen. Ihr Energielevel schwankt und ihre Motivation, Dinge anzupacken erfolgt schubweise und willkürlich. Deshalb erleben sie auch häufiger Ermüdungsanfälle als andere Typen.

Wenn Vatas aus dem Gleichgewicht geraten, bekommen sie es in der Folge häufig mit Gewichtsverlust, Verdauungsproblemen und anderen Stoffwechsel-Themen zu tun. Vata-Typen profitieren bei ihrer oft trockenen Haut von feuchtigkeitsspendenden Ölen wie Sesamöl, Avocadoöl oder Mandelöl.

Die besten Massagen für Vata-Doshas:

  • Marma: Das sanfte Bearbeiten der Marma-Vitalpunkte kann dabei unterstützen, das Nervensystem zu beruhigen, die geistige Erregung drosseln und sich auf die Verdauung auswirken. Für Vatas ist Marma eine gute Möglichkeit, den blockierten Fluss ihrer Prana zu öffnen und so angestauten Stress, emotionale Traumata und Umweltgifte aufzulösen.
  • Shirodhara: Ein ähnliches Entspannungsgefühl wie bei einer Meditation wird bei einer Shirodhara beobachtet. Sie sorgt für einen Zustand wachsamer Ruhe und kann die Stimmung aufhellen. Wärmend, erdend und tiefenentspannt ist sie ideal, um Vata auszugleichen.

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Die Vorteile einer Ayurveda Massage

Die Jahrtausende alte Wissenschaft der Ayurveda ist bis heute nicht nur im Wellness- und Entspannungsbereich ein fester Bestandteil, sondern auch in der alternativen Medizin. Das ist ein möglicher Beweis dafür, dass sie sehr wohl die gewünschten Effekte erzielt.

Im Folgenden einige der zahlreichen Vorteile einer regelmäßigen Ayurveda Massage:

  • Reduzierter Stress
  • Unterstützung bei Angst und Depressionen
  • Verbesserung des Energieflusses
  • Gefühl von Ruhe und Ausgeglichenheit
  • Angeregte Durchblutung
  • Innerer Seelenfrieden
  • Ausgleich des Nervensystems
  • Erhöht das Energielevel
  • Verbesserter Schlaf

Darüberhinaus berichten viele Menschen nach einer Ayurveda Massage von weiteren positiven Effekten auf ihre Gesundheit. Allerdings sind nicht alle von ihnen wissenschaftlich gut belegt oder nachgewiesen. Deshalb kann und darf ich diese Vorteile an dieser Stelle nicht aufführen, sondern verweise auf die englischsprachige Google Suche nach „ayurvedic massage benefits“.

Haben Ayurveda Massagen Nebenwirkungen?

Nein, es gibt keine direkt nachgewiesenen Nebenwirkungen. Es kann sein, dass du nach der Massage eine leicht erhöhte Körpertemperatur aufweist und ein Schwindelgefühl verspürst, was jedoch nicht ungewöhnlich ist, während dein Körper Giftstoffe ausscheidet.

Ayurvedische Massagen sind für die allermeisten Menschen unbedenklich und äußerst sicher. Jedoch solltest du dich nur von Massagetherapeuten und Ayurveda-Praktikern massieren lassen, die eine entsprechende Expertise mitbringen und in diesem Bereich geschult sind.

Wer sollte keine Ayurveda Massage bekommen?

Es gibt bestimmte Situationen, in denen die warmen Öle und energetischen Einflüsse einer Ayurveda-Massage möglicherweise nicht angemessen sind. In der Ayurveda können Heilkräuter auch giftig wirken, wenn sie im Übermaß eingenommen werden. Hier sind einige Fälle, in denen eine Ayurveda Massage nicht ratsam ist:

  • Du hast gerade eine schwere Mahlzeit gegessen
  • Du hast Verstopfungen oder akute Verdauungsprobleme
  • Du bist eine Frau und hast aktuell deine Periode
  • Du hast gerade andere Entgiftungsmethoden durchgeführt
  • Du bist schwanger
  • Du hast Fieber

Sollte ein oder mehrere Punkte auf dich zutreffen, so kann dir dein Ayurveda-Praktiker andere Methoden für deine Ausgangssituation empfehlen oder mit dir einen Alternativtermin für einen späteren Zeitpunkt vereinbaren.

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